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Foto - Copyright Lingener Marionettentheater im Professorenhaus e.V.
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Technik

Technik

Die Beleuchtungsanlage:

Sie lässt lichttechnisch kaum Wünsche offen. Insgesamt acht Beleuchtungstürme für die Seitenkulissen sorgen mit 128 (32 roten, 32 blauen, 32 grünen und 32 weißen) 12 Volt-Birnchen für eine variable Grundausleuchtung der Bühne.  Dazu kommen 8 Halogen-Fluter und 8 Halogen-Spots, die für die spezielle Ausleuchtung der einzelnen Szenen sorgen. Gesteuert wird die Anlage von einem digitalen Mischpult, das die Lichtstimmungen aller Stücke (6) und deren einzelnen Szenen (216) einprogrammiert hat, so dass eine einmal programmierte Stimmung immer gleich zu sehen ist.

Zusätzlich gibt es für besondere Effekte eine Nebelmaschine, zwei Blitzgeräte und einen Multivisionsprojektor.

 

Die Tonanlage:

Der Ton aller im Repertoire befindlichen Stücke wurde in einem Tonstudio aufgenommen und wird über eine Mini-Disc-Anlage wiedergegeben. Die Spielerinnen müssen also das jeweilige Stück vollständig im Kopf haben, um die Figuren synchron nach dem Ton zu führen.

Das Theater besitzt zwei gleiche Tonanlagen. Sollte einmal bei einer ein Defekt auftreten, kann ohne große Schwierigkeiten die Ersatzanlage eingeschaltet werden. Die Mini-Disc-Aufnahmen gibt es aus Sicherheitsgründen sogar dreimal.

Über eine Videokamera im Zuschauerraum wird das Geschehen auf der Bühne für den Beleuchter auf einen Monitor übertragen, ein zweiter Monitor ist für den Inspizienten vorhanden.